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01
Begriff
Organ
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Antwort
Körperteil mit einer bestimmten Aufgabe. Grundorgane der Blütenpflanze: Wurzel, Sprossachse, Laubblatt — dazu kommt die Blüte.
02
Begriff
Wurzel
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Antwort
Verankert die Pflanze im Boden und nimmt Wasser und Mineralstoffe auf; manchmal Speicher (Möhre).
03
Begriff
Sprossachse
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Antwort
Stängel oder Stamm: trägt Blätter und Blüten, leitet Wasser nach oben. Knollen sind verdickte Sprossachsen.
04
Begriff
Laubblatt
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Antwort
Stellt mit Licht Nährstoffe (Zucker) her; flach und breit, um viel Licht einzufangen.
05
Begriff
Wurzelhaare
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Winzige Ausstülpungen hinter der Wurzelspitze; vergrößern die Oberfläche; leben nur wenige Tage.
06
Regel
Prinzip der Oberflächenvergrößerung
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Antwort
größere Oberfläche → mehr AufnahmeBeispiel: Wurzelhaare nehmen viel mehr Wasser auf als eine glatte Wurzel
07
Regel
Lebensbedingungen der Pflanze
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Antwort
Licht + Wasser + Mineralstoffedazu Luft und Wärme; Nährstoffe stellt die Pflanze selbst her
08
Regel
Fairer Versuch
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Antwort
nur ein Faktor ändert sichKontrollansatz mit allen Faktoren, mehrere Pflanzen pro Ansatz
09
Begriff
Kelchblätter
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Antwort
Meist grüne, äußere Blütenblätter; schützen die Knospe.
10
Begriff
Kronblätter
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Antwort
Auffällig gefärbte Blütenblätter; locken Insekten an.
11
Begriff
Staubblatt
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Antwort
Männlicher Blütenteil aus Staubfaden und Staubbeutel; im Staubbeutel entsteht der Pollen.
12
Begriff
Fruchtblatt (Stempel)
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Antwort
Weiblicher Blütenteil: Narbe (klebrig), Griffel, Fruchtknoten mit Samenanlagen.
13
Regel
Blütenkreise von außen nach innen
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Antwort
Kelch — Krone — Staub — FruchtKirsche: 5 · 5 · etwa 20 · 1
14
Begriff
Legebild
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Antwort
Die Teile einer zerlegten Blüte liegen Reihe für Reihe nach Blütenkreisen geordnet und beschriftet.
15
Begriff
Bestäubung
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Antwort
Übertragung von Pollen vom Staubbeutel auf die Narbe einer Blüte derselben Art.
16
Begriff
Fremdbestäubung
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Antwort
Der Pollen stammt von einer anderen Pflanze derselben Art (nötig z. B. bei Süßkirschen).
17
Begriff
Nektar
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Antwort
Süßer Saft der Blüte; lockt Insekten an und belohnt sie.
18
Begriff
Windbestäubung
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Antwort
Unscheinbare Blüten ohne Nektar, sehr viel leichter Pollen, fedrige Narben (Gräser, Hasel).
19
Begriff
Befruchtung
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Antwort
Eine Spermazelle aus dem Pollenschlauch verschmilzt mit der Eizelle in der Samenanlage.
20
Regel
Von der Blüte zur Frucht
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Antwort
Samenanlage → Samen · Fruchtknoten → FruchtKronblätter, Staubblätter, Griffel und Narbe welken und fallen ab
21
Begriff
Frucht
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Antwort
Aus dem Fruchtknoten entstandene Hülle, die die Samen schützt und bei der Ausbreitung hilft.
22
Regel
Ausbreitungsarten
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Antwort
Wind · Tiere · Wasser · selbstLöwenzahn · Klette, Kirsche, Eichel · Kokosnuss · Springkraut
23
Begriff
Lockfrucht
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Antwort
Saftige, auffällige Frucht, die Tiere fressen; die Samen werden mit dem Kot ausgeschieden.
24
Begriff
Quellung
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Antwort
Der Samen nimmt Wasser auf und wird dicker; die Samenschale platzt. Auch tote Samen quellen.
25
Regel
Keimungsbedingungen
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Antwort
Wasser + Wärme + SauerstoffLicht ist bei den meisten Samen nicht nötig
26
Begriff
Keimblätter
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Antwort
Nährstoffspeicher im Samen; versorgen den Keimling, bis die Laubblätter selbst Nährstoffe herstellen.
27
Regel
Lebenszyklus
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Antwort
Samen → Keimung → Wachstum → Blüte → Bestäubung → Befruchtung → Frucht → Ausbreitungdanach beginnt der Kreis von vorn
28
Begriff
einjährig, zweijährig, mehrjährig
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Antwort
Einjährig: Samen bis Samen in einem Jahr (Sonnenblume). Zweijährig: Blüte im 2. Jahr (Möhre). Mehrjährig: blüht viele Jahre (Kirschbaum).
29
Begriff
Ungeschlechtliche Vermehrung
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Antwort
Neue Pflanzen entstehen ohne Samen aus Teilen der Mutterpflanze: Ausläufer, Knollen, Zwiebeln, Stecklinge.
30
Begriff
Tochterpflanze
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Antwort
Pflanze aus ungeschlechtlicher Vermehrung; sie gleicht der Mutterpflanze in allen erblichen Merkmalen.
Keine Karten in dieser Auswahl.
Geh den Stapel dreimal durch: erst alle Karten, dann nur die Regeln, zuletzt nur die ungelernten. Sag die Antwort laut, bevor du umdrehst — am besten mit einem eigenen Beispiel aus dem Garten oder vom Wochenmarkt.
