MINT lernen

Übung AFB I

Zellen, Membranen, Enzyme: zehn Grundlagen-Aufgaben, mit denen du in der Klausur sichere Punkte holst.

Dein Fortschritt:
0 / 0 Aufgaben
1

Aufgabenblock — AFB I

Zehn Standardaufgaben zum Wiedergeben: Begriffe kennen, zuordnen, benennen. Wer Organellen, Membranbau, Transportformen und Enzymbegriffe beherrscht, hat den Grundstock.

A1
Organellen und Aufgaben
AFB I

Ordne jedem Organell seine Hauptaufgabe zu.

Wo wird ATP bereitgestellt?
Wer sortiert und verpackt?
A2
Pflanze oder Tier?
AFB I

Ordne zu, in welchen Zellen die Struktur vorkommt.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1nur Pflanzenzelle
2beide Zelltypen
Zellwand, Chloroplasten, große Vakuole: das Pflanzenzell-Trio.
Drei Merkmale hat nur die Pflanzenzelle.
Mitochondrien haben beide.
A3
Organisationsebenen
AFB I

Nenne die Ebenen in der richtigen Reihenfolge — vom Großen zum Kleinen.

Ziehe die Karten in die richtige Reihenfolge — mit der Tastatur: ↑/↓ verschiebt, Shift+↑/↓ wechselt nur den Fokus.
1Organismus: Sonnenblume
2Organ: Laubblatt
3Gewebe: Schwammgewebe
4Zelle: Schwammgewebezelle
5Organell: Chloroplast
6Molekül: Chlorophyll
Jede Ebene besteht aus Bausteinen der nächstkleineren.
Das Organ kommt vor dem Gewebe.
Organellen liegen in der Zelle.
A4
Bau der Biomembran
AFB I

Gib an, welche Aussagen zum Fluid-Mosaik-Modell stimmen.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Lipiddoppelschicht + bewegliche Proteine + Zuckerketten außen.
Was ist flüssig, was ist das Mosaik?
Wo liegt die Glykokalyx?
A5
Fachbegriffe Osmose
AFB I

Nenne die fehlenden Fachbegriffe.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Eine Membran, die Wasser, aber kaum Zucker durchlässt, ist . Eine Lösung mit mehr gelösten Teilchen als die Vergleichslösung ist . Die Diffusion von Wasser durch eine solche Membran heißt . Sind beide Lösungen gleich konzentriert, sind sie .

Übrig: „hypotonisch“ — das wäre die weniger konzentrierte Lösung.
Welche Membran lässt nur Wasser durch?
Wie heißt die höher konzentrierte Lösung?
A6
Transportformen
AFB I

Ordne jedem Beispiel die Transportform zu.

Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz. Enter setzt und löscht.
Beispieleinfache Diffusionerleichterte Diffusionaktiver Transport
CO₂ verlässt eine Leberzelle.
Cl⁻-Ionen strömen durch offene Kanäle mit ihrem Gefälle.
Ca²⁺ wird unter ATP-Verbrauch aus der Zelle befördert.
Glucose gelangt über GLUT-Carrier in eine Muskelzelle.
Stickstoff (N₂) löst sich in einer Zelle.
Passiv: mit dem Gefälle; aktiv: dagegen mit ATP.
Gegen das Gefälle → aktiv.
Klein und unpolar → direkt durch die Lipidschicht.
A7
Aminosäuren und Peptide
AFB I

Gib für eine Kette aus 80 Aminosäuren die Zahl der Peptidbindungen an.

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
80 Aminosäuren → 79 Peptidbindungen; bei jeder wurde ein Wassermolekül abgespalten.
Zwischen je zwei Nachbarn eine Bindung.
n − 1
A8
Strukturebenen
AFB I

Ordne jeder Beschreibung die Strukturebene zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1Primär
2Sekundär
3Tertiär
4Quartär
Primär: Sequenz; sekundär: lokale Muster; tertiär: Gesamtform; quartär: mehrere Ketten.
Rückgrat → Sekundär.
Mehrere Ketten → Quartär.
A9
Enzymbegriffe
AFB I

Nenne die passenden Begriffe zu den Beschreibungen.

Wo bindet das Substrat?
Was senkt ein Enzym?
A10
Kurven ablesen
AFB I

Lies am Text ab, welche Aussagen zur Enzymkinetik richtig sind.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Sättigung, KM, Optimum: die Grundbegriffe jeder Enzymkurve.
Bei [S] = KM ist v …
Mehr Enzym erhöht …