Übungsaufgaben
Zehn interaktive Übungen zu Plasmolyse und Deplasmolyse — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.
Verbinde jede Struktur mit ihrer Eigenschaft beim Plasmolyseversuch.
Ordne die Beobachtungen zu.
Ergänze das Protokoll — ein Wort bleibt übrig.
Die Kochsalzlösung ist gegenüber dem Zellsaft . Wasser verlässt deshalb die . Der Raum zwischen Zellwand und Protoplast füllt sich mit , denn die Zellwand ist durchlässig. Die gelösten Teilchen passieren die kaum. Nach Zugabe von Wasser steigt der wieder.
Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.
Rote Zwiebelhaut wird in Saccharoselösungen gelegt; nach 20 Minuten zählt man plasmolysierte Zellen.
- 0,3 mol/L: 12 von 60 Zellen plasmolysiert. Anteil in % %
- 0,4 mol/L: 42 von 60 Zellen. Anteil in % %
- Grenzplasmolyse (linear zwischen beiden Werten) in mol/L mol/L
Ordne die Aussagen der passenden Ebene zu.
| Aussage | Stoffebene (Beobachtung) | Teilchenebene (Erklärung) |
|---|---|---|
| Die Vakuole wird kleiner und dunkler. | ||
| Wassermoleküle diffundieren netto aus der Vakuole. | ||
| Zwischen Wand und Protoplast entsteht ein farbloser Raum. | ||
| Zuckermoleküle passieren den Tonoplasten nicht. | ||
| Nach Wasserzugabe liegt der Protoplast wieder an der Wand. |
Hier geht es auch um 1.2.3 Diffusion und Osmose. Welche Aussagen sind richtig?
Im Winter wird Salz gestreut. An Straßenrändern kümmern viele Pflanzen, obwohl der Boden feucht ist. Welche Erklärungen treffen zu?
Zwiebelzellen werden in 1 mol/L Glycerinlösung gelegt. Nach 2 Minuten sind sie plasmolysiert, nach 30 Minuten wieder prall. Spiele die Auswertung durch.
Beurteile, wie sich die Salatblätter jeweils nach 20 Minuten verhalten.
| Behandlung | knackig | schlaff |
|---|---|---|
| in kaltem Leitungswasser | ||
| mit Salz und Essig mariniert | ||
| nur mit reinem Öl beträufelt | ||
| in stark gezuckertem Wasser | ||
| schlaffe Blätter, danach 30 min in Wasser gelegt |
