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Erbgleiche Körperzellen

Zehn Übungen zur identischen Verdopplung, zur Verteilung der Chromatiden und zur Bedeutung erbgleicher Zellen.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zu erbgleichen Körperzellen — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Lückentext Verdopplung
AFB I

Setze ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

In der wird jeder DNA-Faden kopiert. Danach besteht jedes Chromosom aus zwei . In der Anaphase erhält jeder Pol von jedem Chromosom genau . So entstehen zwei Tochterzellen.

„Metaphase“ bleibt übrig: Dort wird nichts kopiert, die Chromosomen werden nur angeordnet.
Welche Phase heißt nach der Synthese?
Wie viele Chromatiden bekommt jeder Pol pro Chromosom?
A2
Wozu Mitose?
AFB I

Welche Vorgänge beruhen auf Mitosen?

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1beruht auf Mitosen
2beruht nicht auf Mitosen
Keimzellen entstehen durch Meiose — sie sind haploid und nicht erbgleich (mehr in 3.1.1).
Keimzellen sind haploid.
Mitose erhält die Chromosomenzahl.
A3
Stimmt das?
AFB I

Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

4 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 4

Erbgleich heißt: gleiche Gene. Wie eine Zelle aussieht, hängt davon ab, welche Gene sie nutzt.
Woher stammen alle Körperzellen?
Vergleiche mit der G1-Phase, nicht mit der G2-Phase.
A4
DNA-Menge im Verlauf
AFB II

Ordne jedem Zeitpunkt die DNA-Menge des Kerns zu (1× = Menge in der G1-Phase).

Setze in jeder Zeile das passende Kreuz — hier ist es genau eins pro Zeile. Enter setzt und löscht.
Zeitpunkt1×2×
G1-Phase
G2-Phase
Metaphase
Kern einer Tochterzelle nach der Telophase
Ende der S-Phase
Die DNA-Menge verdoppelt sich in der S-Phase und halbiert sich bei der Verteilung auf zwei Kerne — am Ende steht wieder 1×.
Wann wird verdoppelt?
Wann wird aufgeteilt?
A5
Zellen zählen
AFB II

Eine Hautzelle teilt sich; jede Tochterzelle teilt sich wieder und so weiter. Wie viele Zellen gibt es nach 6 Teilungsrunden?

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Zellen
Jede Runde verdoppelt: 26 = 64. Alle 64 Zellen sind erbgleich.
Jede Runde verdoppelt die Zellzahl.
2 · 2 · 2 · 2 · 2 · 2.
A6
Wie oft teilen?
AFB II

Aus einer Zelle sollen durch Verdopplungen mindestens 1000 Zellen werden.

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Wie viele Zellen gibt es nach 9 Runden? Zellen
  2. Wie viele Zellen nach 10 Runden? Zellen
  3. Wie viele Runden sind also mindestens nötig? Runden
29 = 512 ist kleiner als 1000, 210 = 1024 reicht: 10 Runden.
2 hoch 9.
Vergleiche mit 1000.
A7
Mix: Verteilung in der Anaphase
AFB II

Hier geht es auch um 1.2.1 Zellzyklus und Mitose. Welche Aussagen erklären, warum die Tochterzellen erbgleich sind?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Das Zellplasma wird nicht exakt halbiert — entscheidend für die Erbgleichheit sind Verdopplung und gerechte Chromatidenverteilung.
Was wird getrennt: homologe Chromosomen oder Schwesterchromatiden?
Ist das Zellplasma Träger der Gene?
A8
Gedankenversuch ohne S-Phase
AFB III

Eine Zelle mit 2n = 6 würde sich teilen, ohne ihre DNA zu verdoppeln. Die Chromosomen würden zufällig verteilt. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Ohne Verdopplung würde die Erbinformation mit jeder Teilung aufgeteilt statt weitergegeben.
Was wird ohne S-Phase nicht verdoppelt?
Wie viele Chromosomen kann man auf zwei Zellen verteilen?
A9
Trickaufgabe: Gleiche Gene, andere Zellen
AFB III

Leberzelle und Muskelzelle desselben Menschen werden verglichen. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Falle: verschiedene Gestalt = verschiedene Gene. Tatsächlich unterscheiden sich die Zellen nur darin, welche Gene an- und welche abgeschaltet sind.
Stammen beide von der Zygote ab?
Denk an den Kerntransfer (1.2.3).
A10
Fehlverteilung beurteilen
AFB III

Bei einer Mitose einer Zelle mit 2n = 46 wandern beide Chromatiden eines Chromosoms zum selben Pol. Wie viele Chromosomen haben die Tochterzellen?

Rechne die Kette Schritt für Schritt: Erst wenn ein Schritt stimmt, wird der nächste freigeschaltet. Enter prüft.
  1. Tochterzelle mit dem zusätzlichen Chromatid: Chromosomen
  2. Andere Tochterzelle: Chromosomen
Eine Zelle erhält 47, die andere 45 Chromosomen — beide sind nicht mehr erbgleich mit der Mutterzelle.
Normal: 46 an jeden Pol.
Was die eine zu viel hat, fehlt der anderen.