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Rekombination

Zehn Übungen zur Rekombination — vom Crossing-over bis zu 70 Billionen Möglichkeiten.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zur Rekombination — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Vier Quellen der Vielfalt
AFB I

Verbinde jeden Begriff mit seiner Bedeutung.

Welcher Begriff ist der Oberbegriff?
Beim Crossing-over wird getauscht.
A2
Lückentext Vielfalt
AFB I

Setze die Fachbegriffe ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

In der Meiose I wird für jedes homologe unabhängig entschieden, welches Chromosom in welche Keimzelle gelangt — das geschieht . Beim tauschen homologe Chromosomen zusätzlich Stücke aus. Bei der trifft dann eine zufällige Spermienzelle auf die Eizelle.

„Mitose“ bleibt übrig: Sie erzeugt erbgleiche Zellen und trägt nicht zur Rekombination bei.
Was wird in der Meiose I verteilt?
Der letzte Satz handelt von der Verschmelzung zweier Keimzellen.
A3
Erhöht das die Vielfalt?
AFB I

Entscheide, ob der Vorgang die genetische Vielfalt der Nachkommen erhöht.

Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz. Enter setzt und löscht.
Aussageerhöht die Vielfalterhöht sie nicht
Crossing-over in der Meiose I
zufällige Anordnung der Paare in der Meiose I
Mitose in der Haut
Befruchtung
Verdopplung der DNA vor der Teilung
Vermehrung einer Kartoffel über Knollen
Vielfalt entsteht bei der Keimzellbildung und der Befruchtung. Mitose und Knollen liefern erbgleiche Zellen.
Welche Vorgänge gehören zur geschlechtlichen Fortpflanzung?
Die DNA-Verdopplung kopiert nur.
A4
Keimzellen der Fruchtfliege
AFB II

Die Körperzellen der Fruchtfliege haben 2n = 8 Chromosomen.

Wie viele verschiedene Keimzellsorten kann eine Fruchtfliege ohne Crossing-over bilden?

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
n = 4 Paare, also \(2^{4} = 16\) Keimzellsorten.
Wie viele Chromosomenpaare hat die Fruchtfliege?
Setze die Zahl der Paare als Exponent ein: \(2^{\,n}\).
A5
Zwischen oder innerhalb?
AFB II

Ordne die Beschreibungen der passenden Form der Rekombination zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1interchromosomal
2intrachromosomal
„inter“ = zwischen den Chromosomen, „intra“ = innerhalb eines Chromosoms.
Was bedeutet „inter“, was „intra“?
Crossing-over findet innerhalb eines Chromosomenpaares statt.
A6
Stimmt das?
AFB II

Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Die Zahl der Keimzellsorten wächst mit jedem Paar auf das Doppelte.
Die Zahl wächst nicht um 2, sondern auf das Doppelte.
Eineiige Zwillinge teilen sich eine Zygote.
A7
Mix: Wann entsteht welche Vielfalt?
AFB II

Hier geht es auch um 3.1.1 Die Meiose. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Beide Formen der Rekombination bei der Keimzellbildung gehören zur Meiose I. Die Befruchtung kommt danach als dritte Zufallsquelle hinzu.
Wann liegen homologe Chromosomen eng beieinander?
Die Meiose II ähnelt einer Mitose.
A8
Kombinationen in der Zygote
AFB III

Ein Mensch bildet ohne Crossing-over \(2^{23}\) Keimzellsorten, seine Partnerin ebenso.

Wie viele Kombinationen sind bei der Befruchtung möglich? Gib das Ergebnis in Billionen an (gerundet).

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
\(2^{23} \cdot 2^{23} = 2^{46} \approx 70{,}4\) Billionen — rund 70 Billionen, ohne Crossing-over.
Jede Keimzellsorte der Mutter kann mit jeder des Vaters verschmelzen.
Multipliziere: \(2^{23} \cdot 2^{23} = 2^{46}\). 1 Billion = \(10^{12}\).
A9
Trickaufgabe: Paare oder Chromosomen?
AFB III

Eine Pflanzenart hat in ihren Körperzellen 2n = 6 Chromosomen.

Wie viele Keimzellsorten entstehen ohne Crossing-over?

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Die Falle: \(2^{6} = 64\). Richtig ist die Zahl der Paare als Exponent: n = 3, also \(2^{3} = 8\).
Ist 6 die Zahl der Chromosomen oder die der Paare?
Halbiere zuerst.
A10
Zwillinge und Geschwister
AFB III

Lea und Tim sind zweieiige Zwillinge, Max und Moritz eineiige Zwillinge. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Eineiige Zwillinge teilen sich eine Zygote — die Rekombination war schon vorher abgeschlossen. Zweieiige Zwillinge entstehen aus zwei Befruchtungen.
Wie viele Befruchtungen gab es jeweils?
Nach der Zygote gibt es nur noch Mitosen.