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Dominant und rezessiv

Zehn Übungen zu dominant-rezessiven und intermediären Erbgängen — mit Meerschweinchen und Andalusierhühnern.

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Übungsaufgaben

Zehn interaktive Übungen zu den Erbgängen und zur Rückkreuzung — von AFB I bis AFB III. Jede Übung gibt dir sofort Rückmeldung; bei Schwierigkeiten helfen dir die gestuften Tipps.

A1
Welcher Erbgang?
AFB I

Ordne die Beschreibungen dem passenden Erbgang zu.

Ziehe jede Karte in den passenden Korb — oder wähle sie mit Enter aus und drücke dann die Ziffer des Korbs (0 legt sie zurück).
1dominant-rezessiv
2intermediär
Entscheidend ist das Aussehen der Mischerbigen: wie ein Elter oder dazwischen.
Wie sehen die Mischerbigen aus?
Blaugrau liegt zwischen Schwarz und Weiß.
A2
Begriffe zu Erbgängen
AFB I

Verbinde jeden Begriff mit seiner Bedeutung.

Welcher Begriff bezeichnet ein Verfahren?
„Rezessiv“ heißt zurücktretend.
A3
Lückentext Andalusierhuhn
AFB I

Setze ein — ein Wort bleibt übrig.

Wort anklicken, dann Lücke anklicken (oder umgekehrt) — mit Tab und Enter geht es genauso. Ein Klick auf eine gefüllte Lücke legt das Wort zurück.

Kreuzt man einen mit einem weißen Andalusierhahn, sind alle Küken . Der Erbgang ist . Kreuzt man zwei blaugraue Hühner, spaltet die F2 im Verhältnis auf.

„3 : 1“ bleibt übrig — das gilt nur für den dominant-rezessiven Erbgang.
Welche Farbe liegt zwischen Schwarz und Weiß?
Beim intermediären Erbgang sind drei Phänotypen möglich.
A4
Weiße Meerschweinchen
AFB II

Beim Meerschweinchen ist schwarzes Fell (S) dominant über weißes (s). Zwei mischerbige schwarze Tiere (Ss × Ss) bekommen im Lauf der Jahre 32 Junge.

Wie viele weiße Junge erwartet man?

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
ss entsteht mit der Wahrscheinlichkeit \(\tfrac14\): \(\tfrac14 \cdot 32 = 8\).
Welcher Genotyp ist weiß?
Ein Viertel der Nachkommen ist ss.
A5
Was verrät die Rückkreuzung?
AFB II

Ein schwarzes Meerschweinchen wird mit einem weißen (ss) gekreuzt. Entscheide jeweils, welcher Genotyp für das schwarze Tier folgt.

Setze in jeder Zeile genau ein Kreuz. Enter setzt und löscht.
AussageSSSs
10 schwarze und 9 weiße Junge
Unter den Jungen ist ein einziges weißes.
24 Junge, alle schwarz
3 schwarze und 4 weiße Junge
Schon ein weißes Junges beweist: Das schwarze Tier trägt s. Viele ausschließlich schwarze Junge sprechen für SS.
Woher stammt bei einem weißen Jungen das zweite s?
Bei SS × ss sind alle Jungen Ss.
A6
Stimmt das?
AFB II

Entscheide bei jeder Aussage, ob sie stimmt.

5 Aussagen nacheinander. Eine falsche Einschätzung reicht — dann startest du die Serie mit „Neue Runde“ neu.
Aussage 1 von 5

Dominanz beschreibt nur das Erscheinungsbild der Mischerbigen.
Was bedeutet „dominant“ genau?
Rosa ist immer mischerbig.
A7
Mix: Mendel und die Zwischenform
AFB II

Hier geht es auch um 3.2.1 Die mendelschen Regeln. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Mendels Regeln gelten für beide Erbgänge. Nur das Phänotyp-Verhältnis der F2 unterscheidet sich: 3 : 1 oder 1 : 2 : 1.
Sind alle F1-Tiere gleich?
Vergleiche Genotyp- und Phänotyp-Verhältnis.
A8
Wie sicher ist das Ergebnis?
AFB III

Eine Züchterin kreuzt einen schwarzen Meerschweinchenbock mit einem weißen Weibchen. Die ersten vier Jungen sind schwarz. Welche Aussagen sind richtig?

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Die Rückkreuzung kann Ss sicher beweisen (weißes Junges), SS aber nur immer wahrscheinlicher machen.
Wie wahrscheinlich ist ein schwarzes Junges bei Ss × ss?
Multipliziere für vier Junge.
A9
Trickaufgabe: Blaue Hühner
AFB III

Zwei blaugraue Andalusierhühner werden miteinander gekreuzt.

Wie viel Prozent der Küken werden blaugrau?

Rechne oder überlege selbst und trage das Ergebnis ein — Enter prüft direkt.
Die Falle: 75 % wie bei 3 : 1. Blaugrau ist mischerbig (SW); die F2 spaltet 1 SS : 2 SW : 1 WW — nur die Hälfte ist blaugrau: 50 %.
Welcher Genotyp ist blaugrau?
Zähle im Kombinationsquadrat die mischerbigen Felder.
A10
Rückkreuzung überflüssig?
AFB III

Beurteile die Aussagen zur Rückkreuzung.

Mehrere Antworten sind richtig. Markiere alle zutreffenden und klicke dann auf „Prüfen“.
Nur ein rezessiv-reinerbiger Partner macht jedes Allel des Testtieres sichtbar. Bei intermediärem Erbgang sieht man den Genotyp ohnehin.
Was gibt ein ss-Partner weiter?
Wann verrät der Phänotyp schon alles?