Filter:
01
Regel
Basenpaarung
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Antwort
A–T · G–CDeshalb: Anteil A = Anteil T, Anteil G = Anteil C
02
Begriff
DNA
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Antwort
Desoxyribonukleinsäure: Molekül, das die Erbinformation speichert; bildet mit Proteinen die Chromosomen.
03
Begriff
Doppelhelix
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Antwort
Zwei Stränge, schraubig umeinander gewunden — wie eine verdrehte Strickleiter.
04
Begriff
Nukleotid
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Antwort
Baustein der DNA aus Zucker (Desoxyribose), Phosphat und einer Base.
05
Begriff
Basen
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Antwort
Adenin (A), Thymin (T), Guanin (G), Cytosin (C) — die „Buchstaben“ der Erbinformation.
06
Begriff
komplementär
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Antwort
Die beiden DNA-Stränge ergänzen sich nach der Paarungsregel; der eine legt den anderen fest.
07
Regel
Basenanteile
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Antwort
G = C = (100 % − 2 · A) : 2Beispiel: A = 30 % → G = C = 20 %
08
Begriff
Gen
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Antwort
Abschnitt der DNA mit der Bauanleitung für ein Protein.
09
Begriff
Genort
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Antwort
Feste Lage eines Gens auf einem bestimmten Chromosom, z. B. TYR auf Chromosom 11.
10
Begriff
Allel
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Antwort
Variante eines Gens; homologe Chromosomen können am selben Genort verschiedene Allele tragen.
11
Begriff
Basensequenz
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Antwort
Reihenfolge der Basen in der DNA — sie ist die eigentliche Information.
12
Regel
Größenordnung
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Antwort
≈ 20 000 Gene · ≈ 2 m DNA je Zellkern3,2 Milliarden Basenpaare je Chromosomensatz
13
Begriff
Protein
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Antwort
Kette aus Aminosäuren, die sich zu einer bestimmten Form faltet.
14
Begriff
Aminosäuren
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Antwort
Die 20 Bausteine der Proteine; ihre Reihenfolge legt das Gen fest.
15
Begriff
Basentriplett
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Antwort
Drei aufeinanderfolgende Basen, die eine Aminosäure (oder Start/Stopp) festlegen.
16
Regel
Genetischer Code
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Antwort
3 Basen → 1 Aminosäure4³ = 64 Tripletts für 20 Aminosäuren
17
Regel
Start und Stopp
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Antwort
Start ATG · Stopp TAA, TAG, TGADas Stopp-Triplett codiert keine Aminosäure.
18
Regel
Basen zählen
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Antwort
Basen = 3 · Aminosäuren (+ 3 für Stopp)Beispiel: 146 Aminosäuren → 441 Basen
19
Begriff
Genprodukt
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Antwort
Das Protein, das nach der Bauanleitung eines Gens entsteht.
20
Regel
Genwirkkette
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Antwort
Gen → Genprodukt (Protein) → MerkmalTYR → Tyrosinase → Melanin → Farbe
21
Begriff
Tyrosinase
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Antwort
Enzym, das die Umwandlung von Tyrosin in den Farbstoff Melanin startet.
22
Begriff
Melanin
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Antwort
Dunkler Farbstoff in Haut, Haaren und Iris — kein Protein, sondern ein Produkt der Tyrosinase.
23
Begriff
Albinismus
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Antwort
Erbliches Fehlen von Melanin, meist weil die Tyrosinase nicht funktioniert.
24
Begriff
Enzym
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Antwort
Protein, das eine bestimmte Stoffumwandlung beschleunigt — z. B. Amylase, Tyrosinase.
25
Begriff
Genotyp
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Antwort
Alle Gene mit ihren Allelen: die genetische Ausstattung eines Lebewesens.
26
Begriff
Phänotyp
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Antwort
Das Erscheinungsbild: alle beobachtbaren Merkmale.
27
Regel
Phänotyp
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Antwort
Genotyp + Umwelt → PhänotypGene legen den Spielraum fest, die Umwelt die Lage darin.
28
Begriff
Modifikation
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Antwort
Umweltbedingte Veränderung des Phänotyps; nicht erblich.
29
Begriff
Reaktionsnorm
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Antwort
Vom Genotyp festgelegter Spielraum, in dem ein Merkmal je nach Umwelt ausfallen kann.
30
Begriff
Russenkaninchen
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Antwort
Fell wird nur dort schwarz, wo die Haut kühler als etwa 35 °C ist — eine Modifikation.
Keine Karten in dieser Auswahl.
Geh den Stapel dreimal durch: erst alle Karten, dann nur die Regeln, zuletzt nur die ungelernten. Sag die Antwort laut, bevor du umdrehst — am besten mit einem Beispiel wie Tyrosinase oder dem Russenkaninchen.
